D&D-Kampagne - Die dunkle Bedrohung
Dies ist die Seite der D&D-Kampagne "Die dunkle Bedrohung" unter Leitung von Timo, die in den vergessenen Reichen spielt. Nähere Informationen zum Inhalt lassen sich dem Kampagnentagebuch weiter unten auf dieser Seite entnehmen.
Charaktere
Lunia Silberklinge (leider ausgestiegen)
| Spieler: Regina | Rasse: Mondelf |
| Klasse: Schurke/Magier | Stufe: 1/1 |
| Geburtsort: | Geburtstag: |
| Größe: 1,57 m | Gewicht: |
| Haarfarbe: silber | Augenfarbe: dunkelgrün |
| Gesinnung: neutral Aussehen: schlank, grazil, die silberne Haarflut wird nur durch einen leichten Reif gebändigt, trägt saubere aber vor allem praktische Kleidung. Vergangenheit: ...wer weiss schon was sie gemacht hat und was sie vorhat? Ihre Begleiter auf jeden Fall noch nicht. Besondere Merkmale: Sobald sie Zeit hat, liest sie in einem dicken Buch; fest davon überzeugt, dass Zwerge mit ihrem Bierkrug verwachsen sind; hat mit Samuel noch ein Hühnchen zu rupfen. Auszeichnungen: Häh?! Wozu denn sowas? Ich weiss doch was ich kann. Und die, die ich habe, gehen euch nichts an (murmel). |
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Grim Abendfrost
| Spieler: Arne | Rasse: Chondathaner |
| Klasse: Kleriker des Grumbar | Stufe: 2 |
| Geburtsort: Baldurs Tor | Geburtstag: |
| Größe: 1,71m | Gewicht: 62kg |
| Haarfarbe: braun | Augenfarbe: blau |
| Gesinnung: absolut neutral Aussehen: Kurze braune Haare und blaue Augen. Auf der Brustplattenrüstung ist das Symbol von Grumbar angebracht (Berge auf purpurnen Grund). Grim strahlt Ruhe und Ausgeglichenheit aus, was ihn bei seinen früheren Freunden sehr beliebt gemacht hat. Er ist eher schlank gebaut, allerdings traut man ihm auch körperliche Ertüchtigungen zu (wie z.B. die Wanderschaft) Vergangenheit: Als Sohn eines Schmiedes und einer Magd musste Grim schon früh lernen, was Disziplin bedeutet. Zusammen mit seinem jüngeren Bruder Evendur verbrachte er eine schöne Kindheit. Zusammen mit Darvin Grauburg hatten die beiden eine Menge Spaß. Sie lernten Darvin kennen, als sie von einer kleinen Bande halbstarker Kinder bedroht wurden. Die Kinder wollten Grim und Evendur den Einkauf vom Markt abnehmen, den sie für die Familie gekauft hatten. Darvin war bereits damals sehr groß und stark für sein Alter und selbstlos nahm er es alleine mit der kleinen Bande auf. Schnell freundeten sich die Drei an. Grim und Evendur entdeckten beide früh ihre Beigeisterung für die Spiritualität. Doch während es Grim zur Ruhe, Stabilität, Unveränderlichkeit und somit schließlich zu Grumbar trieb, zog es Evendur in die sich stetig verändernde Wildnis, wo er sich zu einem Druiden ausbilden ließ. Es kam schließlich jener Tag, an dem Evendur zum letzten Mal Baldurs Tor betrat, um sich von seiner Familie zu verabschieden, um den Städten vorerst den Rücken zu kehren. Der Abschied fiel sowohl Evendur als auch Grim sehr schwer und beide Brüder schworen sich eines Tages wieder aufeinander zu treffen und immer füreinander da zu sein. Die Zeit der Ausbildung zum Kleriker verlief für Grim recht angenehm. Schnell freundete er sich mit Miri Lebemann an, welche sich zu einer Klerikerin des Grumbar ausbilden ließ. Sie schien für Grim die Schwester zu sein, die er niemals hatte und beide teilen ein Vertrauen, dass sonst selten zu finden ist. An einem freien Tag lernte Miri Morn Braundrache kennen, einen jungen Schmiedelehrling. Beide fühlten sich zueinander hingezogen. Auch Grim freundete sich mit Morn an, da beide über ähnliche Ansichten verfügen. Trotz der Freundschaft zu Morn und des nicht abgenommenen Vertrauens zu Miri, verbrachte Grim natürlich weniger Zeit mit Miri als vorher. Nach dem Abschied von Evendur und nachdem Miri Morn kennengerlernt hatte, verbrachte Grim seine meiste freie Zeit mit Darvin. Dieser hatte sich aufgrund seiner Fähigkeiten bei den Truppen gemeldet und seine Ausbildung zum Kämpfer verlief gut. Er zeigte großes Geschick und einen Mut, der inspirierend war. Nach dem Abschluss der Ausbildung von Darvin wurde er in den Krieg eingezogen. Grim sieht im Krieg meist nur Leid und Tot und beim Abschied von Darvin hatte er das Gefühl, dass er ihn nie wiedersehen würde. Doch Darvin lächelte nur und meinte "Ich verspreche dir, dass wir uns wiedersehen. Und ich halte jedes meiner Versprechen." Am Ende seiner und Miris Ausbildung zum Kleriker von Grumbar gaben sich Morn und Mira das Ja-Wort und Grim spürte, dass auch sein Leben sich einer Veränderung unterziehen müsste. Er war kein Freund von Veränderungen, aber nachdem er sich bei einem älteren Kleriker einen Rat eingeholt hatte, wurde ihm klar, dass eine Veränderung dann gut ist, wenn sie nicht plötzlich und zufällig passiert, sondern aus dem Schicksal des Lebens heraus. Grim zog also auf Wanderschaft, um etwas über die Welt außerhalb von Baldurs Tor zu lernen und vielleicht auch mit dem unterbewußten Hintergedanken Evendur oder Darvin wiederzutreffen... Besondere Merkmale: Bisher keine. Auszeichnungen: |
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Thorik Steinschild
| Spieler: kl. Daniel | Rasse: Goldzwerg |
| Klasse: Paladin des Moradin | Stufe: 2 |
| Geburtsort: Grat der Welt | Geburtstag: |
| Größe: 1,30m | Gewicht: 70 kg |
| Haarfarbe: blond | Augenfarbe: braun |
| Gesinnung: Rechtschaffen Gut Aussehen: Er ist stark gebaut. Trägt immer seinen schön verzierten Streithammer mit sich und sein großes Holzschild. Er hat vier nach vorne hängende Zöpfe, über seinen Schuppenpanzer trägt er eine Art Schulterschutz. Um dem Bauch hat er eine Silberne Kette, an der sein Moradin-Symbol hängt! Vergangenheit: Thorik musste schon früh das kämpfen lernen, er musste schließlich seinem Vater bei der Verteidigung gegen die Orks helfen. Eines Tages hat sein Vater einen tödlichen Schlag eines Orks abbekommen und ist gestorben. Mit seinen letzen Worten hat er mir seinen Streithammer übergeben, den vor ihm auch schon sein Vater und sein Grovater getragen hatte. Außerdem sagte er, es sei die Zeit gekommen, dass ich in die Welt hinausziehen solle um große taten zu vollbringen so wie auch er. Und das tat ich dann auch, um wie mein großer Bruder und mein Vater nach meinen Heldentaten zurückzukommen und ein Mitglied im Orden des Moradin zu werden! Besondere Merkmale: Ein Tattoo auf der Stirn mit den Symbol seiner Gottheit. Auszeichnungen: Noch keine, aber die werden bald kommen! |
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Eberon Elfenberg (verstorben)
| Spieler: Gianni | Rasse:Mensch |
| Klasse: Waldläufer | Stufe: 1 |
| Geburtsort:Die Stadt südlich der Hohe Wälder | Geburtstag: |
| Größe: 1.70 Schritt | Gewicht:80 Kg |
| Haarfarbe: dkl. braun | Augenfarbe: braun |
| Gesinnung:Neutral-Neutral Aussehen:Mh eigentlich nichts Besonderes..ein etwas schlacksiker Mensch mit etwas abgenutzer Lederkleitung. Als Waffen führte er Schwert und Bogen mit sich. Vergangenheit: Seine Eltern besitzen eine Pferdezucht wo er fast seine ganze Kindheit verbracht hat. Das Leben war von Arbeit und den Ärgernissen mit den Gnollen geprägt. Von dem Willen getrieben, irgendwann einmal die Gnolle zu vertreiben, sucht er in den Hohen Wäldern nach jemandem, der ihm die entsprechenden Fähigkeiten, die er brauchte, beibringen konnte. Als er einen Lehrmeister gefunden hatte, verbrachte er einige Jahre in den Hohen Wäldern, bis er seinen Lehrmeister verliess und sich weiter um die Weiden seiner Eltern kümmerte. Besondere Merkmale: Nach einer Stunde Spielzeit durch eigene Dummheit gestorben! Auszeichnungen: |
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Urth Sturmwind
| Spieler:Christian | Rasse: Illusker |
| Klasse: Kämpfer | Stufe: 2 |
| Geburtsort: Tiefwasser | Geburtstag: 10. Marpenot 1353 TZ |
| Größe: 1,60 m | Gewicht: 175 Pfd. |
| Haarfarbe: schwarz | Augenfarbe: blau |
| Gesinnung: Chaotisch Neutral Aussehen: Diese kleine, jedoch kräftige Person trägt ein Kettenhemd unter einem weißem Stoffhemd, eine Lederhose, die von einem Ledergürtel gehalten wird, über dem noch ein weiterer Ledergürtel mit 6 kleinen verschließbaren Taschen befestigt ist, ein paar Lederstiefel, einen grauen Umhang und eine Stahlkappe. Das Gesicht hat sehr raue Züge. Er trägt links ein Langschwert und rechts einen Krummsäbel. Vergangenheit: Die weiß immoment nur er. Besondere Merkmale: Er hat eine Glatze. Auszeichnungen: Abschluss mit Auszeichnung an der Zwei-Schwerter-Akademie zu Tiefwasser. |
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Samuel
| Spieler: Stefan | Rasse: Leichtfuß-Halbling |
| Klasse: Schurke | Stufe: 1 |
| Geburtsort: Luskan | Geburtstag: |
| Größe: | Gewicht: |
| Haarfarbe: | Augenfarbe: |
| Gesinnung: Aussehen: Vergangenheit: Besondere Merkmale: Auszeichnungen: |
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Kampagnentagebuch
1372 TZ
Beginn der Kampagne in Beorunnas Brunnen. Die Helden treffen nacheinander in dem Dorf, das völlig verlassen wirkt, ein und begeben sich in die Taverne, wo sie von einem menschlichen Barbaren mit dem Namen Farin Tiersdom an seinen Tisch gebeten werden. Farin und sein Begleiter, ein Halb-Ork-Barbar, der als Etna Vierslep vorgestellt wird, wollen von den Helden, dass sie mit ihnen nach Süden gehen um Information über Barbaren einzuholen. Jedoch hatte Grim Abendfrost dem Wirt versprochen die Morde, die zurzeit das Dorf ziemlich verunsichern, aufzuklären und er möchte deshalb erst mit Farin los, wenn die Morde aufgeklärt wurden. Nach langem hin und her gibt Farin nach und will Grim helfen den Mörder zu finden. Da der in der Nähe lebende Löwenstamm, ein Babarenstamm, vom Wirt und noch anderen Dorfbewohnern beschuldigt wird, die Morde begangen zu haben, geht Grim zu ihnen um mit ihnen zu reden und findet heraus, dass der ehemalige Häuptling des Stammes auch ermordet wurde. Während Grim zurückkehrt, damit er den anderen seine neuen Erkenntnisse berichten kann, gehen Lunia Silberklinge und Torig Steinschild im Dorf von Tür zu Tür und befragen die Bewohner nach den Morden. Derweil will Eberon Elfenberg mit Farin und Urth ausserhalb des Dorfes unter sechs Augen sprechen. Also verlassen sie mit Etna das Dorf, wo Farin diesen auf magische Weise in seine Axt saugt. Er ist jedoch nicht bereit darüber zu sprechen. Nachdem der erste Schock überwunden ist, macht sich Eberon daran, über die Belohnung für den von Farin gestellten Auftrag zu verhandeln. Dabei stiehlt Eberon Farin eine Platinmünze und besteht darauf, diese als Pfand zu behalten. Daraufhin droht Farin ihm mit seiner Axt. Urth bittet Eberon um eine Waffe und bedroht diesen dann damit. Doch auch nach mehrmaliger Widerholung der Drohung, weigert sich Eberon, die Münze herauszugeben, woraufhin Farin ihn mit einem einzigen Schlag tötet. Schnell rennt Urth zum Tymora-Priester und Bürgermeister und informiert sie darüber, dass es einen Toten gibt. Die anderen Helden bekommen dies mit und begeben sich auch zum Ort des Geschehens. Dort angekommen entbrennt eine heftige Diskussion der Schuldfrage. Nach einiger Zeit geht der Priester auf einmal zu Boden, krümmt sich vor Schmerzen und fängt an aus den Ohren zu bluten, was mit dem Tod des Priesters endet. Nach einigem hin und her wird entschieden, dass die Helden mit Farin Richtung Süden gehen und ihm helfen. Die Gruppe sucht sich einen Platz zum Übernachten und hat eine ruhige Nacht.