ConTor:Interviews '05
Aus RSCT94
Interview mit Lilli
- Sven
- Einen schönen guten Tag, junge Dame. Ich bin auf der Suche nach einer gewissen Lilli Holstenberg, genannt "Elfchen". Sie... äh, sagen sie einmal, kenne ich sie nicht von irgendwo her?
- Elfchen
- Oh sicherlich, seit einiger Zeit mache ich diverse Cons unsicher. Beim letzten Mal war es der Rat Con, einige werden mich nun wohl als "das kleine verplante Elfchen vom Dr.Brain-Quiz" wieder erkennen.
- Sven
- Ah, jetzt wo sie es erwähnen: Damit sind sie wohl nicht nur mir im Gedächtnis geblieben. Aber sagen sie, was haben sie denn mit dem ConTor zu tun? Sie scheinen ihre Finger ja überall mit drin zu haben...
- Elfchen
- Ja, ich scheine irgendwie kompetent darin zu sein. Aber um auf ihre Frage zurück zukommen: Contor? Wird das nicht von den Pappnasen aus Tornesch und Umgebung veranstaltet...? Ja stimmt, mir fällt's wieder ein. Was ich da mache? Ich leite den Workshop "Pimp my Würfelbeutel", um so manchen langweiligen und öden Würfelbeutel wieder aufzu-"pimpen". Mal sehen ob ich vielleicht auch andere grandiose Dinge dort tuen werde. Man wird's sehen.
- Sven
- Wie kommt man auf so eine Idee?
- Elfchen
- Sie meinen wohl, WER kommt auf solch eine Idee? Der Claus war's! Er hat - mal poetisch ausgedrückt - das Feuer entzündet und ich habe es geflegt bis es groß und stark wurde. Wie auch immer, meine poetischen 5 Minuten sind bald vorbei ,also: "Pimp my Würfelbeutel" ist der Nachfolger von "Pimp my Ride", aber was heißt hier der Nachfolger? Es wird größer, besser und spektakulerer als das Original. Denn wer braucht schon ein schnieckes Auto, wenn man den ultimativen Würfelbeutel haben kann?
- Sven
- Sie erwähnten ja bereits diese... "Pappnasen" aus Tornesch und Umgebung. Wenn ich mir das durchschnittliche Vereinsmitglied so ansehe, dann frage ich mich: Wie kommt ausgerechnet ein so junges Mädel dazu, sich in einem Verein mit lauter alternden Säcken für solche Dinge wie den ConTor zu engagieren?
- Elfchen
- Gute Frage, mein Herr. Wenn man das ganze mal psychologisch sehen will, könnte man es so erklären: Armes kleines Elfchen hat keinen Vater, also sucht es nach neuen Vaterfiguren?! Ach, Quatsch! Es macht mir einfach sehr viel Spaß mit den Leuten aus dem Verein Dinge zu unternehmen, ausserdem habe ich den Niedlichkeitsbonus und werde von allen gekrault. ~Schnurr~ Desweiteren strebe ich die Weltherrschaft an, ich erhoffe mir eines schönen Tages in den Vorstand gewählt zu werden und dann werde ich alle Rollenspieler auf dieser Welt unterwerfen. Aber ich schweife mal wieder vom Thema ab...
- Sven
- Ja, Erkenntnis ist der erste Weg zur Besserung. Sagen sie einmal, wie wollen sie neben ihrem Workshop noch zum Gelingen dieser außergewöhnlichen Convention beitragen? Wie ich bereits von anderen Interviewpartnern gehört habe, soll die Niveaumeßlatte dieser Veranstaltung ja schon beeindruckend niedrig liegen. Glauben sie wirklich, inmitten all dieses menschlichen Elends noch auffallen zu können?
- Elfchen
- Mit meiner unvorstellbaren Pappnasigkeit aufzufallen ist keine große Kunst, aber was sagen sie da mit einer niedrigen Meßlatte? Sicherlich wird diese sehr tief liegen, doch habe ich schon niedrigere Stangen gemeistert, man blicke einmal auf meinen grandiosen ersten Platz beim RSCT-Limbo-Wettbewerb zurück - so tief, wie ich dort sank, kann diese Veranstaltung garnicht sinken. Ausserdem könnte das für den durchschnittlichen fettleibigen Rollenspieler ein Problem werden...
- Sven
- Ich merke, sie scheinen auf diesem ConTor ja goldrichtig aufgehoben zu sein. Kommen wir zu etwas anderem - ich nenne ein paar Begriffe, die ihnen sicherlich bekannt vorkommen, und sie sagen mir, was ihnen spontan dazu einfällt. Bereit?
- Elfchen
- Schießen sie los.
- Sven
- Das "Woodstock unter den Cons".
- Elfchen
- Woodstock, lassen sie mich kurz überlegen. Ist das nicht das ultimative Hippiefest gewesen? Verstehe ich ihre Frage falsch? Wie auch immer... das war wohl eindeutig vor meiner zeit, bevor ich meinen Mangel an Unwissen noch weiter preisgebe. Ähm, nächste Frage bitte.
- Sven
- Der "Wattebausch unter den Cons".
- Elfchen
- Natürlich, unser Kuschelflyer... niedlich, süß und putzig, wie unsere Vereinsmitglieder.
- Sven
- Das "Vietnam unter den Cons".
- Elfchen
- Sagen sie, haben sie Pappnase noch mehr Fragen? Okay... Vietnam unter den Cons...hmm... Mir fällt nichts dazu ein außer Krieg, Verderben und viele tote Charaktere.
- Sven
- Der "Bauernhof unter den Cons".
- Elfchen
- Bauernhof bringt man mit Öko in Verbindung, denke ich... aber ob frische Eier vom Bauern wirklich so gesund sind? (Grandioser witz am Rande) Bauernhof... warum geistert mir jetzt plötzlich das Wort 'Bullenklöten' im Kopf rum? Lassen wir das...
- Sven
- Die "Freakshow unter den Cons".
- Elfchen
- Die Freakshow unter den Cons... eindeutig wir! Ein Haufen verbrauchter alter Säcke die nur noch auf ihre Rente warten.
- Sven
- Der "Stützstrumpf unter den Cons".
- Elfchen
- Ein weiterer possierlicher Begriff. Langsam wird mir das hier zu bunt, Stützstrümpf - ob sowas unser Olaf schon trägt? Dicke alte Rollenspielerbeine gezwängt in schwarze bösartige Schuhe... igitt, Füße! Meine Fußphobie kommt wieder. Keine Fragen mehr, bitte, ich muss zum Psychologen.
- Sven
- Erlauben sie mir noch eine einzige Frage, dann will ich ihrem Therapie-Drang nicht mehr im Wege stehen. Es gibt sicherlich einige verirrte Seelen, die noch übelregen, ob sie tatsächlich zum ConTor kommen sollen oder nicht. Können sie diese vielleicht in einem einzigen Satz überzeugen?
- Elfchen
- Ähm, also einen einzigen Satz...Okay! Ich bezahle euch alle dafür das ihr kommt, nein besser ich strippe für euch. ~Gnhihihi~
Interview mit Walter
- Sven
- Halt! Sie! Ja, genau sie! Kommen sie doch einmal her. Sind sie nicht dieser kleine Typ, der beim NordCon kreuz und quer über das Gelände wuselte und irgendwie wichtig wirkte? Was haben ausgerechnet sie mit diesem seltsamen ConTor zu tun?
- Kleiner Kerl
- Wer? Wie? Was? Ich? Ich steh hier eigentlich nur so rum und warte, daß irgendein angeblich saudämlicher Reporter kommt, der mich zum Thema ConTor interviewen soll.
- Sven
- Ah, interessant. Besagter Reporter bin dann wohl ich. Aber erlauben sie mir bei diesen Ausführungen eine bescheidene Frage: Was ist dieser ConTor eigentlich? Google spuckt mit dazu an erster Stelle ein Unternehmen "in Sachen Standortsuche und Standortanalyse" aus. Sind sie etwa nach dem grandiosen wirtschaftlichen Erfolg des NordCon unter die Unternehmer gegangen?
- Kleiner Kerl
- ConTor ist eigentlich die Hauptveranstaltung, die ich das ganze Jahr über betreue. Dieser ominöse NordCon läuft da nur so nebenbei. Wie heißt es doch so schön: Hinter jeder erfolgreichen Veranstaltung steht eine kleinere, die eigentlich viel besser ist. ConTor ist sowas wie..hmmmm.. sagen wir mal: Das Wooodstock unter den Cons.
- Sven
- "Woodstock unter den Cons"? Das klingt ja fast so, als hätten sie sich zu diesem ConTor-Dings richtig Gedanken gemacht. Steht diese Veranstaltung etwa zu einem besonderen Motto? Rechnen sie vielleicht mit einer Horde bekiffter Alt-68er, die auf schlammigem Gelände die freie Liebe predigen?
- Kleiner Kerl
- Ach nein. Wir rechnen eher mit den klassischen zweibeinigen Endlagerstätten von Currywurst und Kleiner Feigling, die mal ein Wochenende lang Rollenspiel betreiben wollen. An so einem Wochenende verwandeln sich ganz normale Menschen in einen Haufen Irrer, die in ihrer Freizeit nichts Besseres zu tun haben, als monströse Heldendokumente aus Klarsichtfolien zu fingern, mit hochgeboosteten Würfeln um sich zu werfen oder sogenannte Darbietungen anzugaffen. Letztere sind das Salz in der Suppe von Events wie dem ConTor. Die Lesung eines schnuckligen Christian Günther oder die Weltpremiere des C64-Klassikers 'Mafia' als Brettspiel machen eine stumpfsinnige Ballerei zum "kulturellen Angebot". Ruckzuck wandelt sich so das idyllische Stadtwerkehaus Uetersen in ein Centre Pompidou.
- Sven
- Mir sind da so seltsame Flyer in die Hände gekommen, die ich nicht verstehe. Was hat es damit auf sich? Irgendwie sehen die Dinger ja aus, als wären sie während einer kreativen Sitzung unter Zuhilfenahme von geistigen Getränken entstanden. Stimmt diese Vermutung?
- Kleiner Kerl
- Naja, also so ganz verkehrt liegen Sie da mit ihrer Vermutung nicht, denn die Alkoholiker-Schicksalsgemeinschaft dieser Veranstaltung - genannt Orga - hat diese Flyer angeblich an einem längerem Abend entwickelt. Ein Rolle spielten dabei wohl ein leidlich von Algen befreites Aquarium, zehn Liter Kellergeister, ca. fünf Kilo in Springer Urvater gereifte Dosenananas und eine Flasche Apfelkorn. Nach nur anderthalb Gläsern dieser Mörderbrühe wurden die kreativen Texte dieser Flyer entworfen. Glauben Sie also kein Wort von dem, was da draufsteht. Alles erstunken und erlogen. Vermutlich wissen die Leute selber gar nicht mehr, was draufsteht. Aber anderen scheint es ja zu gefallen, so sollen diese Dinger doch angeblich sogar gesammelt werden.
- Sven
- Aha - es wird langsam interessant. Rechnen sie wirklich damit, dass irgend jemand die Flyer tatsächlich sammelt und dann ihre Veranstaltung gratis besuchen darf? Ist ihr Kassenpersonal auch entsprechend geschult? Und, was viel wichtiger ist: Setzen sie wieder Helfer ein, die andere Rollenspieler "siezen"? Das war ja neben ihren seltsamen Öffnungszeiten eines der Dinge, von denen erfahrene Con-Besucher heute noch mit stolzgeschwellter Brust und verklärtem Blick erzählen...
- Kleiner Kerl
- Unser Kassenpersonal wird auch dieses Jahr natürlich wieder angewiesen Con-Besucher die doppelt so als sind, wie sie selber, zu siezen. Allein schon als Respektsbekundung gegenüber so alten Säcken, die sich noch ohne ihren Zivildienstleistenden auf einen Con wagen und von ihrer heimischen Klinik dann auch noch das ganze Wochenende Ausgang bekommen. Ich denke, ConTor wird es schaffen, die letztes Jahr so tief gelegte Meßlatte auch dieses Jahr wieder deutlich zu unterschreiten.
- Sven
- Aha. Den Punkt mit der Respektsbekundung werden ihre älteren Gäste sicherlich begrüßen. Ich merke, sie geben ihre Ü30-Flyer, von denen mir zufällig einer in die Hände gekommen ist, nicht ohne Hintergrund aus und setzten sich aktiv für den Seniorenschutz ein. Das ist sehr löblich! Aber sind sie sich sicher, dass sie die erschreckend niedrige Meßlatte noch weiter unterschreiten können? Die geballte Pappnasigkeit der Herren Hinz und Kunz bei der geplanten Abschlußveranstaltung sorgt ja jetzt bereits für Aufsehen. Welche abgedroschen Kalauer und Infantilitäten hält dieser ConTor für uns noch so bereit?
- Kleiner Kerl
- Es ist selbstverständlich alles dabei, was Rang und Namen in der nach oben offenen Infantilitätsskala hat. Vom 'Pimp my Würfelbecher'-Workshop über 'Pornos drehen', 'Blumenkinderfresser' und 'Monster Rampage' bis hin zum 'Schönsten Vollbart' läuft das Programm diesmal und man munkelt auch, daß Hinz und Kunz vor die Moderation der Abschlußveranstaltung noch einige gemeinsame Kneipenabende gesetzt haben, die sicherlich zur Vorbereitung genutzt werden. Auch die Küchenfee Heinz von der Bundeswehr wird natürlich versuchen, allen Klischees zum Trotz wiederum unterirdische Verpflegung zu liefern.
- Sven
- Ich bin verwirrt. Mehr als sonst sogar. Haben sie dann neben diesen Highlights, welche wohl in die Annalen der schlechten Unterhaltung eingehen werden, überhaupt noch Zeit für Spielrunden, die auf diesen Conventions sonst den Hauptteil des Programms bilden. Ich habe neulich von einer Convention gehört - da ging es irgendwie um Nagetiere oder so - die hatten satte 14 Spielrunden vorab im Angebot. Meinen sie dieses reichhaltige Angebot überbieten zu können?
- Kleiner Kerl
- Ich denke nicht, daß ConTor versuchen wird, sich die Blöße zu geben, mit dem Slogan 'mehr Spielrunden als andere Veranstaltungen' zu werben. Der Slogan 'Mehr Schwachsinn geht nicht' trifft den Kern dieser Veranstaltung viel eher.
- Sven
- 'Mehr Schwachsinn geht nicht' - das halte ich für ein gutes Resumee für eine Veranstaltung, die gleichzeitig 'das Vietnam', 'der Wattebausch' und 'der Stützstrumpf unter den Conventions' genannt wird. Ich bedanke mich für ihre Geschwätzigkeit und überlasse ihnen das letzte Wort.
- Kleiner Kerl
- Warum gibt man uns Bekloppten und Bescheuerten eigentlich immer nur ein solches Wochenende im Jahr?
Interview mit Carsten
- Walter
- Auch dieses Jahr wieder hat meine Redaktion mich ausgeschickt, um ein paar Interviews zu dieser großartigen Veranstaltung namens ConTor zu machen. Mein erster Gast ist sogleich der Star des OrgaTeams, Carsten Praefcke. Herr Praefcke, wie fühlt man sich so, wenn man wichtig ist? Haben Sie eigene Autogrammkarten?
- Carsten
- Es ist nicht mehr lange hin bis zum ConTor und die Nervosität steigt langsam. Zum nächsten Con den ich besuchen werde, werden dann auch die Autogrammkarten fertig sein, damit ich sie an meine zahlreichen Fans verteilen kann.
- Walter
- Rechnen Sie denn damit, daß Horden von Ihren Fans auf ConTor auflaufen werden? Und haben Sie sich für diese auch schon eine Besonderheit ausgedacht? Eine Original Carsten Praefcke-Spielrunde beispielweise?
- Carsten
- Ich rechne fest damit, dass sich die Zahl der Besucher im Vergleich zum Jahr zuvor erhöhen wird. Was sind die Besonderheiten dieses Jahr: Wir sind nicht einfach nur ein einzelner Con, nein, wir sind vielmehr mehrere Cons in einem. So haben wir für den "ChillOut-ConTor" Christian Günther für eine Lesung gewinnen können. Ob wir den "Ü30-ConTor" realisieren können, ist noch nicht sicher; da stellt sich noch die Frage, ob die Rentner Ausgang aus ihrem Heim bekommen. Dann haben wir noch den Öko-, Nerd-, Hack'n'Slay- und Kuschel-Con.
- Walter
- Oha - das klingt ja nach jeder Menge Arbeit, die Sie sich da aufgehalst haben. Lohnt das denn überhaupt den Aufwand, wenn doch wieder nur die typischen 08/15 Standard-Rollenspieler kommen, die das eh nicht zu schätzen wissen?
- Carsten
- Auch der Standard 08/15 Rollenspieler lässt sich mittlerweile nicht mehr so leicht zu Cons locken. Es reicht nicht einfach nur ein paar Spielrunden anzubieten. Es muss etwas besonderes geboten werden. Sie sind verwöhnt. Verwöhnt von den großen Cons, wo nicht nur hunderte von Spielrunden stattfinden, sondern auch die VIPs zu finden sind. Das sind die Rollenspieler gewohnt, daher müssen wir ihnen etwas bieten, damit sie in unseren Hallen erscheinen.
- Walter
- Nun eiern Sie hier mal nicht rum: Was bieten Sie denn jetzt konkret an außer dieser Lesung? Und vor allem: Was tragen Sie selber denn jetzt zu ConTor eigentlich genau bei? Warum sind Sie ein Star?
- Carsten
- Ich habe nie behauptet, dass ich ein Star bin. Dies These haben sie aufgestellt. Aber egal. Wir bieten unseren Besuchern ein schönes und gemütliches Wochenende mit viel Rollenspiel in Uetersen. Dazu noch das eine oder andere Brettspiel. Mehr möchte ich an dieser Stelle dazu aber nicht kundtun.
- Walter
- Sie sind kein Star? Warum hat mich dann die Redaktion zu Ihnen geschickt? Da hätte man dann ja auch Rollenspielpraktikant Reinhold drauf ansetzen können. Wer oder was sind Sie denn? Und warum bin ich wirklich hier?
- Carsten
- Woher soll ich wissen warum Sie von ihrer Redaktion zu mir geschickt worden sind? Vermutlich weil ich der Vorsitzende des Rollenspielclubs Tornesch 94 e.V. bin, der den Con, um den sich das Interview dreht, veranstaltet. Sie sind hier als damit ihnen bei ihrer gewöhnlichen Arbeit nicht langweilig wird und sie nicht über den Akten einschlafen.
- Walter
- Da fallen mir keine weiteren kreativen Fragen mehr ein, daher werde ich mich jetzt in die Redaktion zurückziehen.
- Catsten
- Und Tschüss
