Blaue Mappe:Die Besiedlung Vallands – der große Goldrausch

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Im Jahr 1222 vGdR bricht zum ersten Mal ein Treck Siedler aus den Inneren Landen in Richtung Norden auf und entdeckt nach kurzer Zeit die Gegend um Aiken, als idealen Ort sich niederzulassen. Einige besonders furchtlose Smills ziehen auf der Suche nach Gold von dort aus noch weiter ins Landesinnere hinein. Beinah zwanzig Jahre später tauchen diese, über und über beladen mit Gold und Edelsteinen, wieder im inzwischen 250 Einwohner fassenden Aiken auf. Auf die Frage, woher denn all diese Reichtümer kämen, sollen diese geantwortet haben: „ Woher diese Reichtümer kommen wollt ihr wissen? Die liegen im Landesinneren nur so rum, jedes Kind könnte hier ein Vermögen machen, wenn es nur einen großen Sack dabei hat.“
Die Kunde verbreitet sich natürlich sofort wie ein Lauffeuer bis in die Tiefen der Inneren Lande und in den folgenden hundert Jahren ziehen fast 25.000 Siedler aus, um in Valland ihr Glück zu finden. Diese Besiedlungsphase ist als „der große Goldrausch“ in die Geschichte Vallands eingegangen. Natürlich hatten die Smills damals ein wenig übertrieben, aber bis etwa 1000 vGdR war es auch ohne allzu großes handwerkliches Geschick noch ohne weiteres möglich, die dicht unter der Oberfläche der Entdeckung harrenden Reichtümer abzubauen. Von da an allerdings waren (und sind heute noch) nur bergbauerfahrene Smills und Deformen in der Lage aus den Bodenschätzen Vallands Kapital zu schlagen.
Bis zum Jahre 1000 vGdR hat Valland in etwa die selbe Population, wie sie auch heute noch vorhanden ist, erreicht.

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