Blaue Mappe:4. Zeitalter
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Das vierte Zeitalter - Die Wiedergeburt
Das Jahr 3421 vGdR - Ein neues Zeitalter bricht an
Dieses Jahr stellt einen wichtigen Punkt in der Geschichte dar. Die Anhänger der verschiedenen Kulte haben sich mittlerweile so weit von der übrigen Gesellschaft entfernt, daß man nicht mehr von einer Volksgemeinschaft sprechen kann. Radikale Kräfte haben die Führung im Rat übernommen und eine strikte Trennung der Religionen eingeführt. Alle Anhänger der Junggötter meiden Andersgläubige und vermeiden jeden Kontakt, so daß diese im kompletter Isolation leben.
In diesem Jahr kommt es zu einem tragischen Zwischenfall, als das Ratsmitglied Edorik Abin von einem Angehörigen der Religionsgemeinschaft der Qui-Jin, welche in einigen Dörfern am Südrand des Forochels lebt, ermordet wird. Einige Ratsmitglieder schließen daraufhin eine einflußreiche Koalition, welche zur Verfolgung aller Andersgläubigen aufruft. Tatsächlich werden die Truppen mobilisiert, um die Siedlungen der ungeschützten Andersdenkenden in einer Blitzaktion zu vernichten. Bei der traditionellen Waffenweihe kommt es jedoch zu einem unerwarteten Ereignis: Die Soldaten lassen ihre Waffen fallen und weigern sich, in den Krieg zu ziehen, um ihre eigenen Volksgenossen zu töten. Der Rat tobt, schafft es aber nicht, die Soldaten umzustimmen.
Schließlich betritt eine einzelne Gestalt den Schauplatz. Sie trägt die einfache Kutte eines Mönches und hält direkt auf die Ratsmitglieder auf dem Podest vor den Soldaten zu. Dort angekommen, lüftet die Gestalt ihre Kapuze und gibt sich dem Volke zu erkennen. Ein Raunen geht durch die Menge, denn fast alle kennen die Gestalt, die da eben den Schauplatz betreten hat: Es ist Cant, der sagenumwobene Götterbote, die legendäre Göttergestalt, welche seit Jahrhunderten Gegenstand von Märchen und Erzählungen ist.
In einer Rede, deren Inhalt später vergessen wird, eröffnet der Götterbote den anwesenden Personen den Anbruch eines neuen Zeitalters, des Zeitalters einer vollkommen neuen Rasse. Die Menge ist verwirrt, als sie diese Worte hört. Cant kündigt die Ankunft einer neuen Rasse an, welche von diesem Zeitpunkt an die Herrschaft über das Land westlich der Blutberge und von dort aus über die ganze Welt erringen solle, sobald die Zeit dafür gekommen sei.
Direkt nach seiner Rede verschwindet der Götterbote wieder und hinterlässt eine ratlose Menge. Der Feldzug wird zunächst ausgesetzt, worauf eine politische Krise innerhalb des Rates entsteht, welche mehrere Abgeordnete den Posten kostet. Zu diesem Zeitpunkt tauchen wie aus dem Nichts die ersten Argonoiden auf. Niemand weiß, woher sie kommen, doch binnen kürzester Zeit erreichen sie großen Einfluß im Volk, da sie offensichtlich das von Cant angekündigte Volk sind.
Die Jahre 3420 bis 2899 vGdR - Die neue Republik
Die Ankunft der Argonoiden beschert den Bewohnern des Landes eine Epoche von Frieden und Wohlstand. Immer mehr Argonoiden erscheinen scheinbar aus dem Nichts und bilden bald die Oberschicht des Staates. Von den Menschen werden sie zuerst ehrfürchtig behandelt, mit der Zeit werden sie jedoch ein normaler Teil der Gesellschaft. Sie errichten eigene Siedlungen und großartige Bauwerke, darunter auch das neue Ratsgebäude in Manbar. Hier tagt der große Rat mit einhundert Mitgliedern, der zunehmend von Argonoiden besetzt ist. Im Jahre 3300 stellen sie erstmal die Mehrheit im Rat und ihr Anteil steigt in den nächsten Jahren beständig an. Ratsvorsitzender ist ein überaus weiser Argonoide unbekannter Herkunft, dessen Amt „der Cant“ genannt wird. Da dieser Argonoide - sein Name ist inzwischen in Vergessenheit geraten - in den nächsten Jahrzehnten immer wieder im Amt bestätigt wird, verschmilzt sein Amt bald mit seiner Person. Im Jahre 2980 wird der Cant bis auf weiteres zum Oberhaupt des Staates bestätigt, der nun erstmals den Namen „Cantaria“ trägt.
Sowohl außen- als auch innenpolitisch kann der Cant zunächst große Erfolge erzielen. Neue Städte werden gegründet, ehemals wilde Gebiete kultiviert und zahlreiche neue kulturelle Einrichtungen, wie etwa die Universität von Celebel, gegründet. Mit den großen Gruppen von Alben, Smills, Kenern und Orks werden Abkommen geschlossen, die den verschiedenen Gruppen weitgehende Selbständigkeit innerhalb des Staates garantieren. In der Außenpolitik kommt es zu etlichen Verträgen mit den Nachbarstaaten, wie dem Freundschaftsvertrag mit dem immer noch unabhängigen Hylonien im Jahre 3389 (bestätigt in den Jahren 3101 und 2966) oder einem Abkommen mit den Alben östlich der Blutberge, deren Gebiet nicht für sich zu beanspruchen.
Gute Beziehungen unterhält Cantaria auch mit den Inneren Landen. Im Jahre 3265 erreicht ein Bote aus dem fernen Osten Cantaria und bittet um Hilfe im Krieg gegen das Reich von Chr’Ter. In einer Abstimmung unter den Ratsmitgliedern wird jedoch mit einer Stimme Mehrheit entschieden, sich aus dem fernen Krieg herauszuhalten. In den folgenden Jahren werden zahlreiche Spione Cantarias in die Inneren Lande geschickt, welche die dortige Situation stets im Auge behalten. In diesen Zeitraum fällt auch der erste Kontakt mit Magus Christopherus Baehreens, welcher im Jahre 3264 nach Manbar kommt und dort eine lange Unterredung mit dem Cant hat, welche unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet. Ergebnis dieser Besprechung ist ein Nichtangriffspakt zwischen Cantaria und Chr'Ter.
Erst im Jahre 3183 kommt es zum ersten offiziellen Kontakt mit den Inneren Landen, aus dem sich in den nächsten Jahrzehnten ein reger Handel entwickelt. Über den Pass über die Blutberge wird eine Handelsstraße nach Osten gebaut, welche mitten durch das Gebiet der Alben verläuft. Mit steigendem Verkehr auf dieser Straße wächst auch deren Unmut, doch zunächst gelingt es dem Cant, die Alben zu besänftigen.
Die Jahre 2899 bis 2730 vGdR - Das Bündnis mit Chr´Ter
Als Christopherus Baehreens 2899 die Macht in den Inneren Landen an sich reißt, wird der Nichtangriffspakt zwischen den beiden Mächten erneuert. Die Beziehungen halten sich jedoch in Grenzen, so daß der Handel mit dem fernen Osten fast zum Erliegen kommt. Dieses führt erstmals seit Jahrhunderten zu Mißstimmungen der Händler Cantarias, die auf einem Großteil ihrer Waren sitzenbleiben. Der Staat muß zunehmend selbst als Nachfrager auftreten, wodurch das Problem jedoch nur aufgeschoben wird. Bald steht Cantaria vor einem finanziellen Bankrott, was der Cant nur noch durch radikale Einsparungen für kulturelle Einrichtungen verhindern kann. Das Bildungsniveau der Bürger Cantarias verschlechtert sich in dieser Zeit ein wenig, auch wenn es ihnen immer noch besser geht als anderen.
Die Jahre 2729 bis 2726 vGdR - Der Cant reist nach Chr´Terr
Im Jahre 2729 unternimmt der Cant eine Reise zum Bündnispartner Christopherus Baehreens. Zuerst läuft alles normal und das Oberhaupt Cantarias gewinnt den Eindruck einer glücklichen Bevölkerung in den Inneren Landen. Doch durch einen Zufall fliegt das Schauspiel auf und der Cant muß erkennen, in welchem Schrecken die Menschen dort leben. Tief getroffen von dieser Erkenntnis verschwindet der Cant für etliche Zeit von der Bildfläche. Bis er 2726 wieder in Manbar erscheint, übernimmt erstmals seit vielen Jahren wieder ein Mensch die Herrschaft über Cantaria, dankt aber sofort nach dessen Rückkehr wieder ab.
Die Jahre 2725 bis 2708 vGdR - Das Bündnis bröckelt
Nach seiner Rückkehr verfolgt der Cant eine Politik der Distanz zu Chr’Ter. Fast alle diplomatischen Beziehungen werden eingestellt; man munkelt sogar von einem drohenden Krieg. Tatsächlich beginnt man, die Streitkräfte zu verstärken und für den Ernstfall vorzubereiten. Das Militär gewinnt unter der Führung von General Ferion Asfaled - einem Menschen - an Ansehen und Einfluß. Trotzdem hält das Bündnis noch und bewaffnete Auseinandersetzungen werden vermieden. Die Distanz zwischen den beiden Reichen verhindert den Ausbruch eines Krieges.
Die Jahre 2707 bis 2698 vGdR - Die Argonoiden geraten in die Defensive
Die Lage ist gespannt und tagtäglich dringen neue Greuelmeldungen aus den Inneren Landen nach Cantaria. Besonders die menschlichen Ratsmitglieder bestehen auf einer Intervention, um ihren Brüdern und Schwestern im Osten gegen die Dämonenhorden von Christopherus Baehreens beizustehen. Zuerst kann die Mehrheit der Argonoiden im Rat einen Krieg verhindern, doch die Bevölkerung ist zunehmend gegen eine Beibehaltung der bisherigen Politik. Dies schlägt sich schließlich auch auf die Wahlen aus; da der Großteil der Bevölkerung Cantarias immer noch aus Menschen besteht, verlieren die Argonoiden zunehmend an Einfluß. Im Jahre 2700 erringen die Menschen erstmals seit langer Zeit wieder die Mehrheit im Rat. Sogar der Cant scheint in seinem Amt gefährdet zu sein, als immer mehr Menschen seine Absetzung und eine Neuwahl des Staatsoberhauptes fordern. Er selbst zieht sich immer weiter zurück und ist kaum noch in der Öffentlichkeit zu sehen.
Das Jahr 2697 vGdR - Der Putsch scheitert
In diesem Jahre kommt es zu einem Umsturzversuch durch das Militär. General Asfaleds Truppen besetzen das Ratsgebäude in Manbar. Der große Rat ist abgesetzt und hohe Militärs - unter ihnen auch etliche Argonoiden - übernehmen die Macht. Sofort wird mit der Mobilmachung begonnen. In letzter Sekunde kann der Cant mit etlichen Loyalisten diese Pläne vereiteln und stürzt die neue Regierung wieder. General Asfaled wird eingekerkert und verschwindet für immer von der Bildfläche. Der Rat ist wieder eingesetzt, ist aber gefährdeter denn je.
Die Jahre 2696 bis 2692 vGdR - Versuche der Stabilisierung
Vergeblich versucht der Cant in den nächsten Jahren, die politische Lage wieder zu entspannen. Um die Bevölkerung zu beruhigen, wird ein Embargo über das Reich von Christopherus Baehreens verhängt, welches sich jedoch kaum auswirkt. Viele zwar unfähige, aber beim Volk beliebte Männer und Frauen werden aus populistischen Gründen in den Rat aufgenommen, doch trotzdem bildet sich eine außerparlamentarische Opposition.
Das Jahr 2691 vGdR - Der zweite Putsch
Im Jahr 2691 stehen die nächsten Wahlen an. Sie enden mit einer vernichtenden Niederlage der Argonoiden und einem Sieg der Menschen, die einen Militärschlag fordern. Dem Cant bleibt nichts anderes übrig, als den Notstand auszurufen und eine Notregierung einzusetzen. Da diese aber mit der alten fast identisch ist, kommt es zu Unruhen auf den Straßen. In den vier Wochen nach der Erklärung des Notstandes kommt es trotz einer Ausgangssperre bei Straßenschlachten in Manbar zu fast fünfzig Toten.
Schließlich kommt es zu einem erneuten Putsch. Erneut wird das Ratsgebäude besetzt und ein neues Parlament ausgerufen. Der Cant versucht zu intervenieren, doch dieses Mal scheitert er am erbitterten Widerstand der Bevölkerung. Schließlich flieht er aus Manbar nach Velinor. In der Hauptstadt wird derweil der gewählte Rat aus Menschen und Argonoiden zusammengestellt. Viele Argonoiden weigern sich, ihren Sitz in der derzeitigen Situation anzunehmen und werden durch Getreue des Militärs ersetzt. Ende des Jahres wird Generalmarschall Jorve von Toronesch gewähltes Oberhaupt von Cantaria.
Die Jahre 2690 bis 2687 vGdR - Der Feldzug ins Verderben
Eilig wird ein schlagkräftiges Heer zusammengestellt und über die Blutberge nach Osten geschickt. Fast 15.000 Mann groß ist der gewaltige Heerzug, der sich nun durch die dichten Wälder entlang der alten Handelsstraße durch das Land der Alben bewegt. Diese reagieren mit Entrüstung und versuchen, die Invasion ihrer Heimat mit aller Macht zu stoppen. Die Verhandlungen der Heerführer Cantarias mit den Alben scheitern an der strikten Weigerung, die Truppen durch das Land ziehen zu lassen. Es kommt zu ersten bewaffneten Konflikten, die das große Heer zwar etwas aufhalten, aber nicht stoppen können.
Fast 14.000 Soldaten Cantarias erreichen schließlich Chr’Ter - und laufen direkt in ihr Verderben. Schreckliche Dämonen richten ein Massaker unter den Soldaten an und reiben die einst stolze Armee fast vollständig auf. Nur wenige können sich retten und verstecken sich in den Wäldern. Nur eine Handvoll kehrt schließlich nach Manbar zurück.
Die Jahre 2686 bis 2647 vGdR - Die Antwort
Die Antwort Chr´Ters auf diese unüberlegte Aktion läßt nicht lange auf sich warten. Alle Verhandlungsversuche des Rates scheitern und so erstürmen schließlich die Dämonenhorden des Christopherus Baehreens Cantaria. Am Blutpaß kommt es zu einer ersten Konfrontation, doch die kümmerlichen Truppen des Reiches können nichts gegen die Dämonen ausrichten. Ein gewaltiger Heerwurm aus unmenschlichen Wesen erstürmt so schließlich das Tal des Golothwaith und kann Manbar nach kurzer Belagerung einnehmen. Berichten zufolge hißt Christopherus Baehreens selbst sein Banner über dem Ratsgebäude.
Doch so leicht wird Cantaria nicht ein Teil des schwarzen Reiches. Zwar laufen viele Bürger zum Feind über, doch bildet sich auch schnell eine Widerstandsbewegung, die etliche Teile des Reiches halten kann. Besonders die unzugänglichen Gebiete des Forochels und Hyloniens bilden wichtige Ausgangsbasen für Operationen der Aufständischen. An der Spitze dieser Widerstandsbewegung steht der Cant selbst, welcher seinen Amtsitz inzwischen in die freie Stadt Laemenelos verlegt hat. Seine Gegenspieler, die von Christopherus Baehreens eingesetzen Statthalter, regieren vom alten Ratsgebäude aus.
Im Laufe der nächsten Jahre ebben die Kämpfe zunehmend ab und es entwickelt sich eine Art Koexistenz von Cantarianern und Besatzern Chr´Ters. Gegen hohe Abgaben und militärische Unterstützung durch argonoidische Magier in den Truppen von Christopherus Baehreens kann sich Cantaria sogar quasi einen Frieden erkaufen. Daß mit dem Geld der Kampf gegen die Menschen in den Inneren Landen finanziert wird, kümmert kaum noch jemanden. Nur die immer seltener werdenden Aktionen der Widerstandsbewegung erinnern daran, daß nicht das ganze Land aufgegeben hat.
Die Jahre 2646 bis 2110 vGdR - Erneuter Frieden mit Chr´Ter
In langen Verhandlungen schafft es der Cant schließlich, Christopherus Baehreens dazu zu bewegen, seine Truppen aus Cantaria abzuziehen. Welche Zusagen der Cant seinem Gegenspieler für diesen Frieden machen muß, ist nicht bekannt. Überliefert ist nur die Tatsache, daß er sich in den Jahren nach seiner Reise in die Inneren Lande aus der Öffentlichkeit zurückzieht und die Herrschaft über sein Land an einen Rat aus Politikern übergibt, die dem Magus allesamt positiv gegenüberstehen.
Insgesamt eine Epoche ohne jede Weiterentwicklung. Cantaria stellt alle Ambitionen auf eine Expansion nach Osten ein und kann sich auch wirtschaftlich kaum verbessern, da die Abgaben an Chr’Ter einen großen Teil von Wissenschaft und Forschung unterbinden. Die Regierung versucht mit allen Mitteln, Nachrichten aus den Inneren Landen zu blockieren, damit die Bevölkerung nichts von der schlimmen Situation der Menschen dort erfährt. Größtenteils gelingt dies, nur einige wenige wollen das Schweigen brechen. In diesen Fällen wird die neugegründete Reichssicherheitsorganisation RSO erstmals aktiv und läßt solche Störenfriede unauffällig verschwinden.
Die Jahre 2109 bis 2078 vGdR - Hylonien wird annektiert
Im Jahre 2109 kommt es zu diplomatischen Spannungen mit dem unabhängigen Fürstentum Hylonien, dessen Herrscher, Fürst Galaman III. von Kaldoch, offenbar ein Heer gegen Chr’Ter aufstellen will und auch einige Rebellengruppen in Cantaria unterstützt. Der Rat beschließt, ein Heer aufzustellen und Hylonien zu erstürmen. Nach zweimonatiger Belagerung fällt die stark befestigte Stadt Kaldoch, ein Jahr später sind fast alle größeren Siedlungen in cantarischer Hand. Trotzdem zieht sich der Krieg noch etliche Jahre hin, da sich hylonische Untergrundkämpfer in den Wäldern verstecken und von dort immer wieder zustoßen. Erst 2078 wird die letzte Widerstandsgruppe vernichtet und Hylonien zu einem festen Teil Cantarias.
Die Jahre 2077 bis 2040 vGdR - Expeditionen in den fernen Westen
Im Jahre 2077 erreicht ein Bote Cantaria. Er stammt aus einem Königreich weit im Westen und überreicht dem Cant wertvolle Geschenke. Es entwickelt sich ein reger Handel mit den Ländern im fernen Westen, der Cantaria wieder eine Zeit des Wohlstands beschert. Viele fremde Güter erreichen das Land und führen zu neuen Entwicklungen. Eine Reihe von Expeditionen ziehen nach Westen und erforschen die bisher unbekannten Gebiete. In dieser Zeit wird der Grundstein für die große Kartothek in Manbar gelegt.
Das Jahr 2039 vGdR - Ende des vierten Zeitalters
In diesem Jahr beginnt der Cant eine weite Reise, die er schon länger geplant hatte. Sie führt ihn in den fernen Westen, wo er Gerüchten nach Zwiesprache mit Cant, dem Götterboten, hält. Die Gelehrten des Landes rechnen mit Umwälzungen in den nächsten Jahren und einer neuen politischen Richtlinie nach der Rückkehr des Staatsoberhauptes. Erstmals seit vielen Jahren werden Berichte aus den Inneren Landen in der Öffentlichkeit laut.
